Arbeiten in der Pension: Diese Neuerungen gelten in Österreich – und warum sich Weiterarbeiten jetzt mehr lohnt

Viele Menschen freuen sich auf die Pension – endlich mehr Zeit für Familie, Hobbys und Reisen. Gleichzeitig entscheiden sich immer mehr Pensionistinnen und Pensionisten bewusst dafür, auch nach dem Pensionsantritt weiterzuarbeiten. Sei es aus Freude an der Tätigkeit, um soziale Kontakte zu pflegen oder um das Einkommen aufzubessern.
Die österreichische Bundesregierung möchte diesen Trend künftig noch stärker fördern. Mit neuen gesetzlichen Regelungen soll Arbeiten in der Pension attraktiver werden.

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Warum immer mehr Menschen in der Pension weiterarbeiten

Die Gründe sind vielfältig:

Gerade Menschen mit viel Berufserfahrung möchten oft nicht von heute auf morgen komplett aufhören zu arbeiten.

Neu seit 2026: Die Teilpension

Seit Anfang 2026 gibt es in Österreich die Möglichkeit der Teilpension. Sie ermöglicht einen gleitenden Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand.
Wer die Voraussetzungen erfüllt, kann:

Damit wird der Übergang wesentlich flexibler als bisher.

Aktivpension: Ab 2027 soll Arbeiten deutlich attraktiver werden

Eine weitere wichtige Neuerung wurde vom Ministerrat bereits beschlossen und soll nach Abschluss des parlamentarischen Verfahrens ab 1. Jänner 2027 gelten.
Kernstück ist der sogenannte Aktivitätsfreibetrag:

Das Ziel der Bundesregierung ist klar: Wer freiwillig länger arbeitet, soll finanziell stärker profitieren.

Was bedeutet das für Pensionistinnen und Pensionisten?

Für viele Menschen eröffnet sich dadurch mehr Flexibilität:

Welche Auswirkungen die jeweilige Beschäftigung auf Steuern, Sozialversicherung oder den Pensionsbezug hat, hängt jedoch von der individuellen Situation und der jeweiligen Pensionsart ab. Eine persönliche Beratung ist daher empfehlenswert.

Mehr finanzielle Freiheit im Alter

Nicht jeder möchte oder kann auch im Alter weiterarbeiten. Gleichzeitig steigen Lebenshaltungskosten, Energiekosten oder Ausgaben für Gesundheit und Pflege.
Deshalb beschäftigen sich viele Eigentümerinnen und Eigentümer mit der Frage:
Wie kann ich meine finanzielle Situation verbessern, ohne mein vertrautes Zuhause aufgeben zu müssen?
Eine Möglichkeit kann der Verkauf der eigenen Immobilie mit lebenslangem Wohnrecht sein. Dabei erhalten Sie einen Kaufpreis und können trotzdem weiterhin in Ihrem gewohnten Zuhause wohnen bleiben.
Für viele Menschen ist dies eine sinnvolle Ergänzung zur Pension – insbesondere dann, wenn ein Großteil des Vermögens in der eigenen Immobilie gebunden ist.

Fazit
Die aktuellen Reformen zeigen deutlich: Österreich möchte längeres Arbeiten attraktiver machen und den Übergang in die Pension flexibler gestalten.
Ob Teilpension, freiwilliges Weiterarbeiten oder neue steuerliche Vorteile – für viele Pensionistinnen und Pensionisten eröffnen sich dadurch neue Möglichkeiten.
Wer darüber hinaus sein Vermögen sinnvoll nutzen möchte, sollte auch alternative Modelle wie den Immobilienverkauf mit lebenslangem Wohnrecht prüfen. So lässt sich zusätzliche finanzielle Freiheit schaffen, ohne das eigene Zuhause verlassen zu müssen.
Sie möchten wissen, welche Möglichkeiten für Ihre persönliche Situation bestehen?
Das Team von deaurea berät Sie gerne unverbindlich und zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Immobilie optimal für ein finanziell sorgenfreies Leben im Alter nutzen können.